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Verkaufserfolg: Händler DEMCO JCB knackt die »1 000«

»Sobald eine Maschine von JCB auf dem Hof steht und die Kunden selbst testen können, habe ich gute Karten. Denn die Maschinen präsentieren sich selbst am besten«, weiß Vertriebsmann Martin Müller von DEMCO JCB. So war es auch bei einem Routinebesuch in seinem Verkaufsgebiet beim Sägewerk Gebr. Eigelshoven in Würselen. Dort war er zur rechten Zeit am rechten Ort. Die alte Maschine war defekt – und schon am nächsten Tag konnten die Mitarbeiter des Sägewerks den Radlader unter realistischen Bedingungen eine Woche lang selbst testen.


Es war der erste Kontakt und die Begeisterung spontan, erinnert sich der Firmeninhaber Rolf Eigelshoven. Für das Verladen von großen Mengen Sägespänen, Rindenmulch und Holzhackschnitzel war der JCB-Radlader wie geschaffen. Lediglich bei der Größe der Radlader gab es noch Spielraum. Täglich werden im Sägewerk bis zu 1 000 Festmeter Rundholz verarbeitet. Verschiedene Schaufelgrößen standen zur Auswahl.


Vergleich auf der Teststrecke

Um Klarheit über die passende Größe des neuen Radladers zu gewinnen, auch was den Motor betrifft, kam es in Köln zu einem weiteren Treffen. Auf der hauseigenen DEMCO-JCB-Duo-Strecke können Modelle gegeneinander getestet werden. Tatsächlich entschieden sich Rolf Eigelshoven und sein Team im Vergleich mit dem 427 HT für den 437 HT: »Mit den JCB-Radladern investieren wir in die Zukunft. Die Maschinen sind langlebig und wir gehen davon aus, dass unser Geschäft und die Aufgaben noch wachsen werden.« Da auch die finanziellen Konditionen stimmten, entschloss sich Eigelshoven gleich zwei neue 437er anzuschaffen.


»Dass ein Kunde sich für einen bestimmten Bereich neu aufstellt, ist für uns natürlich der Idealfall«, berichtet der zuständige JCB-Regionalleiter Jürgen Franzen. Auch sieht man an diesem Beispiel, dass Vertrieb bei JCB nicht nur Verkauf bedeutet: »Auch wenn die Maschine verkauft ist, bleiben wir Ansprechpartner für alle Fragen rund um Service und Technik.« DEMCO JCB ist Deutschlands größter Händler von JCB-Baumaschinen und bietet die gesamte Modellpalette. Dass die magische Anzahl von 1 000 verkauften JCB-Maschinen innerhalb kurzer Zeit erreicht wurde, spricht für sich. Gefeiert wurde mit dem Kunden zusammen in der JCB-Zentrale. Über die Einladung nach Rocester zur Übergabe der zwei JCB-Radlader inklusive Werksführung freute sich der frisch gebackene Radlader-Besitzer Rolf Eigelshoven: »Es war sehr beeindruckend zu sehen, wie die Maschinen gebaut werden.«

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