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Umsätze von Volvo CE geben im 3. Quartal um zwei Prozent nach

Die Nettoumsätze sanken im 3. Quartal um 3 % auf um­gerechnet rund 1,16 Mrd. Euro, um Wechselkursschwankungen bereinigt gaben die Nettoumsatzerlöse um 2 % nach. Das bereinigte Betriebsergebnis stieg dagegen um 4,3 % auf 60,3 Mio. Euro Mio., was einer Umsatzrendite von 5,2 % (4,8 %) entspricht.

Die Nettoauftragseingänge stiegen im 3. Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 17 %. In Europa wird ein höherer Auftragseingang in Frankreich und Deutschland verzeichnet, was durch die schwächeren Auftragszahlen aus Norwegen und Russland jedoch ausgeglichen wird. Das Plus in Nordamerika ist teilweise auf die Markteinführung der Kompaktmaschinen mit Motoren der Stufe IV zurückzuführen. In Südamerika geht die Auftragssteigerung vornehmlich auf SDLG in Brasilien zurück. Der Auftragseingang in Asien (einschließlich China) legte um 24 % zu. Dies ist auf die Auftragszunahme der Marke Volvo in China – hauptsächlich bei Baggern – zurückzuführen und auf das kontinuierlich starke Wachstum in Indien und für die Produkte der Marke SDLG in China und Südostasien.

»Trotz der geringen Nachfrage hat sich die Umsatzrendite im 3. Quartal leicht auf 5,2 % verbessert. Ein weiterer ­positiver Aspekt liegt darin, dass die Auftragseingänge in ­allen Regionen leicht zugelegt haben«, erläutert Martin Weissburg, Präsident von Volvo Construction Equipment. Das Unternehmen könne keine unmittelbare Zunahme der Nachfrage erkennen und konzentriere sich weiterhin auf die eigenen Stärken.

Der Vergleich des bisherigen Gesamtjahres mit den ersten neun Monaten des Vorjahres ergibt einen Rückgang beim ­Gesamtumsatz von 6 %. In diesem Zeitraum konnten die Umsätze in Europa um 10,6 % auf 1,49 Mrd. Euro zwar zu­legen, dem gegenüber stand aber beispielsweise ein Rückgang in Nordamerika um 12,7 % auf 828,5 Mio. Euro.

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