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RedRhino/M&R: Britische Recycling-Technik für »kleinere« Anwendungen expandiert

Dem Brexit zum Trotz meldet M&R Maschinenhandel, deutscher Generalimporteur für die britischen RedRhino-Recycling-Minianlagen, positive Zahlen für das neue Jahr 2021.

Die Minibrech- und -siebanlagen von RedRhino haben laut M&R seit Vertriebsstart in Deutschland deutlich in ihrer Verbreitung zugelegt. Der in Lincolnshire in den East Midlands ansässige englische Traditionshersteller RedRhino ist bereits seit dem Jahr 1968 im Geschäft. Am Standort Grantham wird fast ausschließlich Recycling-Technik für »kleinere« Anwendungen gefertigt. Das Portfolio umfasst Brechanlagen – stationär oder auf Raupenfahrwerk – sowie Siebanlagen und Förderbänder. Der kleinste Brecher wartet mit einem Eigengewicht von lediglich rund 1 400 kg auf und soll damit geradezu durch jede Haustür passen. Im Sortiment finden sich ebenso Anlagen mit rund 3 t wie auch eher schwergewichtige Minibrechanlagen von bis zu 11,5 t. Die Marke RedRhino vermag ebenso, ganz zeitgemäß, mit einigen stationären E-Versionen aufzuwarten.  Marco Robert, Geschäftsführer des deutschen Generalimporteurs M&R Maschinenhandel, zeigt sich – mit »deutschem Auge«, wie er sagt – von der Qualität der Maschinen sehr überzeugt: »So wenig bis gar keine Probleme wie mit den Anlagen von RedRhino bin ich nicht gewohnt.«


Ausbau in Süddeutschland

Auch der Ausbau des RedRhino-Vertriebsnetzes in Deutschland erfolgt über M&R, aktuell habe man, so Robert, für Süddeutschland im PLZ-Gebiet »8« die Firma Fischer und Schweiger gewinnen können, die in ihrem Gebiet Service und Vertrieb übernimmt. Das Unternehmen nahe Augsburg beschäftigt rund 40 Mitarbeiter und verfüge neben dem Vertriebs-Team auch über eine »ausgezeichnete Werkstatt«, so Marco Robert. Selbstverständlich verfüge man dort auch über diverse Vorführ- und Mietmaschinen.    tü  t

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