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MOBA investiert vier Millionen Euro am Hauptsitz in Limburg

In dem neuen Gebäude werden künftig Entsorgungsfahrzeuge mit MOBA-Elektronik ausgerüstet und die mechanische Fertigung untergebracht. Bis Herbst soll der Bau der neuen Werkshalle abgeschlossen sein, anschließend beginnt der Umzug der betroffenen Abteilungen in die neuen Räumlichkeiten. Das bestehende Hauptgebäude beherbergt künftig nur noch Büros und die Elektronikfertigung, die in den kommenden zwei Jahren modernisiert und erweitert werden soll.

»Mit den Investitionen in Neubau und Modernisierung können wir unsere Fertigungsstrukturen und -abläufe noch weiter verbessern. So schaffen wir die optimalen Voraussetzungen, um auch langfristig in Deutschland produzieren zu können«, so Holger Barthel, MOBA-Vorstand Produktion und Logistik.

Das Unternehmen ist seit der Gründung in Steinbach im Jahre 1972 stetig gewachsen. Seit dem Umzug vom Elz nach Limburg-Offheim 2004 stieg der Umsatz von 26 auf mehr als 54 Mio. Euro, die Zahl der Mitarbeiter wuchs von 210 auf 482 weltweit, davon rund die Hälfte am Limburger Hauptsitz. Auch an Standorten in China, Indien und Spanien investierte MOBA in den vergangenen Jahren in neue Gebäude. Aktuell wird zusätzlich in Italien und Frankreich neu gebaut.

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