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Martin: Mit altbewährter Lösung für Sicherheit bei Schnellwechselsystemen sorgen

Aktuelle Diskussionen über die Sicherheit von Schnellwechselsystemen nimmt der österreichische Baggeranbaugerätehersteller Martin zum Anlass, um zu unterstreichen, dass die Sicherheit seiner Produkte bereits seit vielen Jahren den aktuellen Anforderungen entspreche. So auch die Sicherheitsfanghaken, die Martin schon seit mehr als 20 Jahren anbiete.

Der Hersteller aus Braz in Vorarlberg steht bereits seit dem Jahr 1961 für innovative Qualitätsprodukte. Ursprünglich waren die seit mehr als zwei Jahrzehnten verfügbaren Sicherheitsfanghaken für den Schreitbaggerbetrieb konzipiert worden. Die Fangeinrichtung soll ein Herunterfallen beim Entriegeln verhindern. Dank dieser einfachen Vertiefung soll nicht nur das Ablegen, sondern auch das Aufnehmen der Anbaugeräte sicherer und schneller werden. Als Prämisse müssen diese Sicherheitshaken äußerst robust aus hochverschleißfestem Stahl gefertigt sein.


Der Sicherheitsfanghaken gelte als einfach, aber sehr zuverlässig, da er keine zusätzlich bewegten Bauteile benötige. Ein Versagen sei somit fast unmöglich. Keine bewegten Teile sprächen, so informiert der Hersteller, auch für einen nahezu wartungsfreien und ausfallsicheren Betrieb. Das zusätzliche Plus an Sicherheit ist serienmäßig in alle Martin-Baugrößen integriert. Dazu zählen halbautomatische Schnellwechselsysteme von 1 t bis 8 t, hydraulische Schnellwechselsysteme von 1,8 t bis 26 t, halbautomatische Schnellwechselsysteme mit Drehantrieb von 1,8 t bis 3,5 t oder hydraulische Schnellwechselsysteme mit Drehantrieb von 1,8 t bis 26 t.    t

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