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Hydrema-Vertriebsorganisation traf sich in Dänemark

»Wir haben aktuell 14 Vertriebspartner für Deutschland gewinnen können und so war es angebracht, diesen Partnern auch die Geburtsstätte des MX-Mobilbaggers vorzustellen«, berichtet Martin Werthenbach. Hydrema hat im letzten Jahr nicht nur den Vertrieb umgestellt, sondern auch die Produktion. Im deutschen Werk werden heute ausschließlich Dumper und Kabinen hergestellt, während im dänischen Hauptwerk Baggerlader und der moderne City-Bagger produziert werden. Zur Vertriebstagung waren neben den deutschen Vertriebspartnern auch IBS Maschinen (Österreich) sowie Hugo Schädler aus Liechtenstein, verantwortlich für Liechtenstein und die Schweiz, eingeladen. Begrüßt wurden die Partner durch Hydrema-CEO Jan Werner Jensen.»Werden in Deutschland weiter wachsen«

Nachdem Deutschland-Vertriebsleiter Werthenbach die Entwicklung des Unternehmens und den Stand der aktuellen Vertriebsorganisation sowie die einzelnen Vertriebspartner vorgestellt hatte, bot ein ausführlicher Betriebsrundgang Gelegenheit, sich über Produktionstiefe und Qualität detailliert zu informieren.

Anschließend hatte man Gelegenheit, den Hydrema-Zweiwegebagger zu sehen, der in Skandinavien bereits erfolgreich ist. Sein Kombiunterwagen erlaubt den spontanen Wechsel vom Reibrad- zum Direktantrieb. Auf einem Testgelände durfte von den Gästen u. a. auch ein Hydrema-Baggerlader getestet werden.

 

Kurz nach der Tagung konnte mit KaDo aus Neunkirchen ein weiterer Vertriebspartner für das Saarland gewonnen werden. »Wir werden in Deutschland weiter wachsen und Hydrema wird auch in Deutschland zu einem Begriff werden. Die Partner, mit denen wir zusammenarbeiten, werden an diesem Erfolg teilhaben«, betont Martin Werthenbach.

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