Aktuelles GaLaBau – Kommunaltechnik

Hunklinger Allortech: Der Handverlegung erfolgreich trotzen

Der GaLaBau-Betrieb von Sebastian Siebenhütter aus der Nähe des bayerischen Landsberg greift auf eine neue Lösung aus dem Hause Hunklinger zurück: Er verlegt den verschiebesicheren Pflasterstein MultiTec-Aqua Format 40/20 von Kann mit dem Pflastergreif im ­Halbversatz.

Garten- und Landschaftsgärtner Sebastian Siebenhütter bietet mit seinem Betrieb seit über 20 Jahren Komplettlösungen für private Gärten an. Im Fall des MultiTec-Aqua weigerte er sich, diesen Pflasterstein mit der Hand zu verlegen. Bei einem Einzel­gewicht von knapp 20 kg eine durchaus begründetes Argument. Den ursprünglichen Grund zur Handverlegung liefern die seitlichen Verschiebesicherungen. Davor kapitulieren Verlegezangen beim Verschieben durchaus. Eine Anlieferung im Halbversatz ist gegen Aufpreis möglich, nur fällt die verschobene Fläche dann entscheidend kleiner aus. Das übliche Palettenmaß würde verschoben seitlich über eine Europalette hinausragen.

Herausforderung für den Pflasterbetrieb

So nahm die übliche Kettenreaktion ihren Lauf: Kunden wünschen einen optisch schönen Stein mit verzahnender Verbundwirkung. Die Steinhersteller bieten entsprechende Produkte an und der Pflasterbetrieb steht schließlich vor einer Herausforderung – er braucht Hilfe seitens der maschinellen Verlegung.


Im Falle des 40/20er-Schwergewichts MultiTec-Aqua von Kann bietet Hunklinger eine Lösung an. Der Verschiebeadapter-plus versetzt diesen schwierigen Stein in Kombination mit einer weiteren Lösung aus dem Hause Hunklinger in den gewünschten Halbversatz. Der geforderte Versatz von 20 cm wird einwandfrei erzeugt. Siebenhütter zeigte sich begeistert, als ihm Lorenz Hunklinger, Geschäftsführer von Hunklinger allortech, die Lösung vorführte. Als zufriedener Pflastergreif-Kunde blieb der neue Pflastergreif P02-2 mitsamt Sonderausstattung im Austausch gegen ein älteres Modells gleich vor Ort.     §

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