Aktuelles Erdbewegung

HS Schoch: Auf den effektiven Kabelbau ausgelegt

Das Jahr 2020 gezeigt, wie wichtig schnelles und stabiles Internet ist. Home-Office und -Schooling fordern flinke Verbindungen. Der Anbaugeräte-Experte HS-Schoch hat speziell für den Kabelbau neue Produkte entwickelt: Der HS-Kabelbaulöffel »The Raptor« und das HS-Verdichterrad »The Punk« wollen im Praxistest deutlich überzeugen.

Im Rahmen eines eigenen Vergleichs hat Hersteller HS-Schoch einen HS-Kabelbaulöffel Raptor mit einer Schnittbreite von 150 mm gegen einen Standardtieflöffel mit einer Schnittbreite von 300 mm antreten lassen – beide an einem 1,8-t-Bagger. Das Ergebnis nach zwei Stunden: Bei gleicher Grabtiefe von 500 mm schaffte der HS-Kabelbaulöffel 43 m, während der Tieflöffel nur 29 m schaffte. Der Kabelbaulöffel war also rund 33 % schneller und somit auch effektiver im Einsatz. Darüber hinaus lässt sich der Kabelbaulöffel nach Anbieterangaben durch eine extra langgezogene Bauform gut befüllen und soll auch größere Gesteinsbrocken oder Schutt mühelos herausheben. Das Entleeren funktioniert ebenfalls problemlos, selbst bei einer Fahrzeughöhe von 2 m.


»The Punk« schließt die Arbeit ab

Nachdem der Graben ausgehoben wurde, kam das HS-Verdichterrad Punk zum Einsatz. Dieses drückt mit einer Walzbreite den Erdboden durch Löffelstilbewegung gleichmäßig fest. Aus Testzwecken wurde versucht, die Anwalzung mit einer Verdichterplatte noch stärker zu verdichten, was allerdings nicht mehr notwendig war. Beide Anbaugeräte punkten mit verschleißfester Hardox-Bauweise im Praxistest, um den Kabelbau schneller, effektiver und wirtschaftlicher zu machen.

Der HS-Kabelbaulöffel Raptor ist mit Hochtiefaufnahme für die Klassen 1 bis 7 (Einsatzgewicht bis 9 t) erhältlich. Das HS-Verdichterrad Punk bietet HS-Schoch ebenfalls für die Klassen 1 bis 7 (Einsatzgewicht bis 9 t) und mit Ø 1000 mm x 100 mm an. Das Verdichterrad kann ebenso auch nach Kundenwunsch gefertigt werden.    t

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