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Hella erzielt im ersten Halbjahr 2017/18 deutliches Plus

Der Automobilzulieferer Hella hat das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2017/18 mit einem deutlichen Umsatzplus und verbesserter Profitabilität abgeschlossen. So erhöhte sich der Konzernumsatz im ersten Geschäftshalbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum währungsbereinigt um 9,3 %. Unter Berücksichtigung von negativen Wechselkurseffekten verbesserte sich der berichtete Umsatz um 8 % auf 3,5 Mrd. Euro.

Das bereinigte operative Ergebnis stieg um 9,3 % auf 293 Mio. Euro, die bereinigte Ergebnismarge erhöhte sich damit auf 8,5 % (Vorjahr: 8,4 %). Unter Berücksichtigung von Sondereinflüssen stieg das berichtete operative Ergebnis (EBIT) um 18,1 % auf 290 Mio. Euro, die berichtete Ergebnismarge liegt demnach bei 8,4 % (Vorjahr: 7,7 %).


»Die deutliche Steigerung unseres konzernweiten Umsatzes im ersten Geschäftshalbjahr unterstreicht einmal mehr, dass wir uns mit unseren innovativen, anspruchsvollen Produktlösungen entlang zentraler automobiler Markttrends strategisch gut positioniert haben«, sagte Rolf Breidenbach, Vorsitzender der Hella-Geschäftsführung.

Im laufenden Geschäftsjahr investiert Hella in den Ausbau des internationalen Produktions- und Entwicklungsnetzwerks. So errichtet das Unternehmen derzeit neue Elektronikwerke in Indien, Mexiko sowie Litauen und erweitert die Produktionsstätte in Shanghai. Auch in Deutschland wird investiert: Am Sitz im westfälischen Lippstadt baut das Unternehmen ein neues Verwaltungs-, Besucher- und Ausstellungszentrum und treibt mit weiteren Partnern die Eröffnung eines Digital Innovation Campus voran.

»Wir gehen davon aus, dass wir aufgrund unserer guten strategischen Positionierung im laufenden Geschäftsjahr weiterhin stärker wachsen werden als der Automobilmarkt«, so Breidenbach weiter. Für das Gesamtjahr 2017/18 bis 31. Mai erwartet man gegenüber dem Vorjahr weiterhin ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum und einen Anstieg des bereinigten EBIT in Höhe von 5 % bis 10 %. Die prognostizierte Zielgröße für die bereinigte EBIT-Marge liegt weiterhin bei rund 8 %.  §

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