Aktuelles GaLaBau – Kommunaltechnik

Hako: Für ihre Ergonomie ausgezeichnete Geräteträger

Fahrer von Nutzfahrzeugen sitzen oft mehrere Stunden täglich in ihrem rollenden Arbeitsplatz. Um Nackenverspannungen und Rückenschmerzen zu vermeiden und die Arbeitskraft langfristig zu erhalten, folgen die Fahrzeuge von Hako einem Maschinenkonzept, das auf Sitzkomfort, Bedienerfreundlichkeit und Sicherheit basiert, aber auch das ergonomische Geräteschnellwechselsystem umfasst. Auch in diesem Jahr stellt Hako seine Produkte auf der GaLaBau in Nürnberg vor.

Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit dürften nicht nur eine Frage leistungsstarker Maschinen, sondern auch eine Frage langfristig gesunder Mitarbeiter sein. Die mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichneten Nutzfahrzeuge von Hako verbessern das Arbeitsumfeld und sichern damit nachhaltig die Rückengesundheit der Maschinenführer. Zwei medizinische Fachverbände, der Bundesverband der deutschen Rückenschulen (BdR) und das Forum Gesunder Rücken – besser leben stellen das Expertengremium für das AGR-Gütesiegel, das nur Produkte erhalten können, die hierfür ein anspruchsvolles Prüfungsverfahren bestehen.

Hako hat sich hohen Ergonomiestandards verschrieben, die das gesamte Maschinenkonzept umfassen. So wurden die multifunktionalen Geräteträger und Kompakt-Kehrmaschinen Citymaster 1600, Citymaster 2200 und Multicar M29 für ihr bedienerfreundliches, ergonomisches und Rücken schonendes Gesamtmaschinenkonzept mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet. Die Fahrzeuge warten mit mehr als 40 Sicherheits-, Komfort- und Ergonomiemerkmalen auf und beschränken sich nicht nur beispielsweise auf einen rückenfreundlichen Sitz.


Positive Bewertung des Gesamtkonzepts

Bewertungsschwerpunkte für die AGR-Zertifizierung waren ­dabei die großzügige Komfortkabine und das Ergonomiekonzept des Arbeitsplatzes. Darüber hinaus das vollgefederte Fahrwerk sowie das werkzeuglose Schnellwechselsystem, mit dem eine Person allein ohne Werkzeug ­innerhalb weniger Minuten die ­Anbaugeräte wechseln kann.

Ebenso punktet die aktive und passive Sicherheitsausstattung der Fahrzeuge. Eine Ein-Knopf-Bedienung der wichtigsten Einsatzbereiche, ein Multifunktionsdisplay mit intuitiver Menüführung, eine großzügige Kabinenverglasung mit entsprechendem Blick auf Anbaugeräte und Arbeitsumfeld, zusätzliche Assistenzsysteme – wie eine 270°-Kamera zur Überwachung des seitlichen und rückwärtigen Fahrzeugumfeldes oder die Fahrersicherheitskabine – machen die Arbeit des Bedieners leichter und vor allem sicherer.

Standards setzen

Der Citymaster 1600 will mit dieser Ausstattung Maßstäbe in der 3,5-t-Klasse setzen. Mit den größeren Maschinen Citymaster 2200 und Multicar M29 sieht Hako ebenfalls Standards gesetzt. Dazu zählen zum Beispiel ein Sicherheitskonzept mit Fahrsicherheitskabine, Scheibenbremsen rundum, ein hydraulischer Fahrantrieb mit integriertem elektronischen Stabilitätsprogramm und ein 4-Kanal-ABS für ein optimales und sicheres Fahrverhalten in allen Betriebssituationen. Das Fahrwerk federt ­Stöße und Schwingungen so ab, dass es der Rücken nicht tun muss. Auch der Ein- und Ausstieg in die Fahrzeuge kann ­rückenfreundlich erfolgen.    §

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