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Geda: Die Zeichen stehen weiter auf Wachstum

Johann Sailer: Geschäftsführender Gesellschafter der GEDA-Dechentreiter GmbH & Co. KG, Asbach-Bäumenheim

Wir blicken bei GEDA auf ein ins­gesamt sehr erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Erfreulicherweise verzeichnen alle unsere Produktsparten im Bau- und Industrieaufzugbereich zweistellige Umsatzsteigerungen im Vergleich zum Vorjahr. Positive Impulse kommen, neben unserem starken Heimatmarkt Deutschland, vor allem aus weiteren zentraleuropäischen Ländern mit Skandinavien an der Spitze. Auch in Märkten außerhalb Europas stehen die Zeichen für GEDA auf Wachstum. Mit unserem neuen, speziell für nicht EU-Länder entwickelten Personen- und Materialaufzug GEDA SBL 2000 bieten wir eine komplett am Standort Deutschland gefertigte Höhenzugangslösung für Märkte wie Indien oder den Mittleren Osten, die sich inzwischen erfolgreich etabliert hat. Auch in den USA verzeichnen wir ein erfreuliches Wachstum. So konnte GEDA aufgrund des steigenden Ölpreise verstärkt Aufträge aus der Öl- und Gasindustrie verbuchen.

Den anhaltenden Aufwärtstrend im Auftragseingang gilt es auch 2019 weiterzuführen. Unsere Kunden im Mietbereich tätigen verstärkt Investitionen, und auch die Nachfrage nach Aufzuglösungen für die Öl- und Gasindustrie wird weiter steigen. Diesem Bedarf wollen und müssen wir gerecht werden.


Das Jahr 2019 wirft – im positiven Sinne – bereits seine Schatten voraus. Als Baumaschinenhersteller ist die Bauma für uns die mit Abstand bedeutendste Messe mit einer immensen Ausstrahlung in die ganze Welt. Mit unserem Messeauftritt – in komplett neuem Design – erhoffen wir uns auch, noch mehr Kontakte zu potenziellen Kunden außerhalb Europas zu knüpfen. Auf der Bauma werden wir zudem auch Neuheiten für den zentraleuropäischen Markt vorstellen. In Zusammenarbeit mit unserem Partner Manitowoc/Potain haben wir eine Kranführeraufzuglösung entwickelt, die bereits heute die französischen Regularien, die am 1. Januar 2019 in Kraft treten, erfüllt. Auch hier erwarten wir uns weiter steigende Auftragseingänge.

Trotz bestehender politischer Unsicherheiten rechnen wir derzeit mit keinem bedeutenden Umsatzeinbruch in unseren Hauptmärkten. Der deutsche Markt hat im Bau- und Industrieaufzugsektor bisher wenig auf aktuelle politische Entwicklungen reagiert. Bezüglich des Brexit bleibt abzuwarten, wie sich die Randbedingungen gestalten werden.     ß

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