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Doppstadt richtet sich auf internationales Wachstum aus

Die Werner Doppstadt Umwelttechnik (WDU) erhält eine neue Leitungsstruktur und schließt damit einen umfassenden Strukturwechsel der Unternehmensgruppe ab.

Das Familienunternehmen wurde 1965 in Velbert gegründet. Lagen die Anfänge in der Entwicklung von Landmaschinen, ist Doppstadt heute ein weltweit aktiver Lösungs- und Full-Service-Anbieter in allen Bereichen der Umwelttechnologie und Wertstoffgewinnung.

Die Doppstadt-Unternehmensgruppe besteht aus Kompetenz-Centren an den Standorten Velbert für die Prototypenentwicklung, Fertigung und Vertrieb, Wülfrath für Service, Calbe für die Serienfertigung und Wilsdruff für die Nass-Separation.

Mitte August hat Gerd Schreier die Geschäftsführung des Bereichs Vertrieb bei WDU übernommen. Gemeinsam mit Gerhard Weichert, der dort seit Anfang des Jahres die Geschäfte des Bereichs Technik führt, verantwortet er jetzt das operative Geschäft des Unternehmens.

An der Spitze der Produktionsstätte für die Serienfertigung, der Doppstadt Calbe GmbH in Sachsen-Anhalt, stehen inzwischen die Geschäftsführer Brar Friedrichsen und Erik Muhme. Die Doppstadt Systemtechnik GmbH, verantwortlich für stationäre Systemlösungen, wird von den Geschäftsführern Henning Strunz und Sebastian Kemper geführt.

Um der weltweiten Marktpräsenz der Gruppe Rechnung zu tragen, konzentriert sich Ferdinand Doppstadt künftig auf seine Tätigkeit in der Doppstadt-Familienholding. Von hier aus wird er sich gemeinsam mit Konrad Kerres, der diesen Schritt bereits zu Jahresbeginn vollzog, künftig ausschließlich dem international-strategischen Wachstum des Unternehmens widmen, das rund 700 Mitarbeiter beschäftigt und über ein internationales Händlernetzwerk mit Partnern in über 40 Ländern verfügt.    §


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